Sechs Leistungen, ein Ziel: die Automatisierung, die Sie bereits haben, nach dem von Ihrem Kunden freigegebenen Standard zum Laufen zu bringen. Kein Hardwareverkauf, kein Linienbau — nur Engineering vor Ort.
MA.R.S. programmiert ABB, KUKA, FANUC, COMAU, Yaskawa, Mitsubishi, Panasonic und Universal Robots jeweils in der herstellereigenen Sprache, statt mit einer generischen Notlösung. Programmiert wird am physischen Roboter auf Ihrer Linie, nach dem vom Kunden bereits freigegebenen Standard, ohne Abstriche bei Schutzzonen oder E/A-Logik.
Die Inbetriebnahme bringt eine Zelle vom Einschalten bis zur Produktion: Roboter, SPS und Feldgeräte werden konfiguriert, vernetzt und abgestimmt, bis die Linie die Ziel-Taktzeit erreicht. Abgeschlossen ist sie erst mit der Freigabe durch den Kunden, nicht mit dem bloßen Einschalten der Anlage.
MA.R.S. integriert Cognex-, ISRA-, VMT- und INOS-Systeme für Bauteillokalisierung, Roboterführung und Inline-Qualitätskontrolle. Die Vision-Jobs werden auf die reale Bauteilstreuung Ihrer Linie abgestimmt, nicht auf ein Labormuster, damit sie eine echte Produktionsschicht überstehen.
Siemens und Allen-Bradley, nach Ihrem oder unserem Standard, Feldbus- und Gerätekonfiguration inklusive. Die Logik wird so geschrieben, dass sie mit der Roboterzelle zusammenspielt, die sie steuert, statt getrennt entwickelt und später integriert zu werden.
Das ist Roboter- und Zellsimulation, bevor Stahl geschnitten wird: Reichweite, Taktzeit und Kollisionen werden an einem CAD-Modell validiert, während die Zelle noch reine Planung ist. Ein so gefundenes Problem kostet einen neuen Simulationslauf — dasselbe Problem vor Ort kostet Linienstillstand.
Roboterbewegung und SPS-/Feldkommunikation werden gemeinsam abgestimmt, nicht nacheinander, denn gerade an dieser Schnittstelle geht der Großteil der Taktzeit verloren. Das Ergebnis ist Kapazitätsgewinn auf einer Anlage, die Sie bereits besitzen, ganz ohne neue Hardware.